Letzte Hilfe Wohnwagen machte Station in Vilsbiburg
Während des Wochenmarktes konnten sich Interessierte über die Angebote des Hospizvereins informieren, den Wohnwagen besichtigen und mit haupt- und ehrenamtlich Engagierten ins Gespräch kommen. Ziel der Aktion war es, Berührungsängste abzubauen und die Bedeutung von Hospizarbeit, Begleitung am Lebensende und Vorsorge stärker ins Bewusstsein zu rücken.
Der aus Norddeutschland stammende Wohnwagen war zuvor bereits in Nürnberg und Schwabmünchen zu Gast und kam über die Zusammenarbeit mit dem Hospizverein Landshut nach Niederbayern. In Vilsbiburg wurde er erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Auch Bürgermeisterin Sibylle Entwistle besuchte den Wohnwagen und informierte sich über das Angebot.
Anschließend wurde der Letzte Hilfe Wohnwagen an den Hospizverein Landshut weitergegeben, um seine Reise für mehr Aufklärung und einen offenen Umgang mit den Themen Lebensende, Sterben und Trauer fortzusetzen.
