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Gedächtnisverlust muss kein Schicksal sein


Demenz ist ein Thema, das viele Menschen beschäftigt – sei es aus eigener Sorge, durch Angehörige oder im persönlichen Umfeld. Doch Gedächtnisverlust und eine dementielle Entwicklung sind nicht zwangsläufig ein unausweichliches Schicksal. Im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche 2026 ludt der Vilsbiburger Hospiz Verein e.V. zu einem kostenfreien Vortrag zum Thema „Gedächtnisverlust muss kein Schicksal sein“ ein.

Als Referentin konnte Johanna Myllmäki, Dipl.-Psychogerontologin und Dipl.-Pädagogin sowie Mitarbeiterin der Fachstelle für Demenz und Pflege in Niederbayern, gewonnen werden. Sie gibt Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und zeigt auf, welche Möglichkeiten es gibt, die geistige Gesundheit möglichst lange zu erhalten.

Dabei stand eine zentrale Frage im Mittelpunkt: Was kann jeder Einzelne tun, um sein persönliches Risiko für eine Demenzerkrankung zu senken? Denn Demenz betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Gleichzeitig gibt es verschiedene Einflussfaktoren, die mit dem Risiko einer dementiellen Entwicklung in Verbindung stehen und die teilweise im eigenen Alltag berücksichtigt werden können.

Im Vortrag erfuhren die Besucherinnen und Besucher, welche Faktoren eine dementielle Entwicklung begünstigen können und welche Möglichkeiten der Vorbeugung bestehen. Neben aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen wurden auch praktische Tipps für den Alltag und neue Forschungsergebnisse vorgestellt. Ziel war es, Wissen zu vermitteln, Ängste abzubauen und konkrete Anregungen zu geben, wie jeder selbst etwas für seine geistige Gesundheit tun kann.

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