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"Lichtblick" - Wanderung für Trauernde


Am Samstag, den 27. November 2021 bietet der Hospizverein Menschen in Trauersituationen unabhängig von Religion oder Nationalität wieder eine Trauerwanderung an, die von ausgebildeten Trauerbegleiterinnen geführt wird.

Das Ziel ist die „Klause“, nördlich von Geisenhausen hoch über dem Fimbachtal, erstmals 1688 erwähnt. Die ersten Einsiedler lebten dort in einem Häuschen mit einer der Mutter Gottes geweihten Kapelle. Nachdem der letzte Eremit 1916 verstarb, diente die Klause in der Nachkriegszeit einer Flüchtlingsfamilie als bescheidenes Zuhause.

Auch heute ist dieser Ort ein Ziel vieler Wanderer, die dort ein beliebtes Plätzchen für Ruhe und Besinnung finden.

Trauernde fühlen sich oft alleingelassen. Mit anderen Trauernden in der Natur unterwegs sein ist heilsam; man kann miteinander über das Erlebte reden, erfährt Verständnis und spürt Gemeinschaft.

Teilnehmer der Trauerwanderung erreichen von Geisenhausen aus über die Landshuter Straße und Fimbacher Straße den Ausgangspunkt mit Parkgelegenheit rechts neben der Straße.

Dort beginnt um 14.00 Uhr der ca. 3 km lange Rundweg auf Feld- und Waldwegen über Salksdorf, einem Ortsteil von Geisenhausen mit 1200 jähriger Geschichte. Jeder kann sein eigenes Tempo wählen, mehrere Stationen auf dem Weg zur Klause laden zum Innehalten ein.

Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich,  selbstverständlich  können Sie auch teilnehmen, wenn Sie nicht Mitglied im Vilsbiburger Hospizverein sind.

Bei sehr schlechtem Wetter muss die Wanderung ausfallen.

Es sind jedoch  Einzelgespräche oder paarweise Wanderungen in den nächsten Wochen nach Absprache möglich, wenn Sie sich telefonisch an den Hospizverein wenden oder direkt per Email Treffpunkt-fuerTrauernde@vilsbiburger-hospizverein Kontakt aufnehmen.

 

 

 

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